Mit den folgenden globalen Funktionen können bestimmte Informationen gesteuert werden, die vom Mobile Ads SDK erhoben werden.
Eigene ID des Publishers (früher „App-interner Schlüssel (SameAppKey)“)
Das Google Mobile Ads C++ SDK verwendet die eigene Publisher-ID, damit Sie mithilfe von Daten aus der App, die der Nutzer verwendet, relevantere und personalisierte Anzeigen schalten können.
Die eigene Publisher-ID ist standardmäßig aktiviert. Sie können sie aber vor der Initialisierung mit dem folgenden Code deaktivieren:
#include "firebase/gma.h"
firebase::gma::SetIsSameAppKeyEnabled(/*is_enabled=*/false);
Absturzberichte (nur iOS)
Das Google Mobile Ads C++ SDK untersucht Ausnahmen, die in einer iOS-App auftreten, und erfasst sie, wenn sie durch das SDK verursacht werden. Diese Ausnahmen werden erfasst, damit wir sie in zukünftigen SDK-Versionen verhindern können.
Die Absturzberichtsfunktion ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie nicht möchten, dass SDK-bezogene Ausnahmen aufgezeichnet werden, können Sie diese Funktion deaktivieren, indem Sie die Funktion DisableSDKCrashReporting() aufrufen. Diese Methode sollte am besten beim Start der App aufgerufen werden:
#include “firebase/gma.h”
firebase::gma::DisableSDKCrashReporting();
Absturzberichte werden auf Android-Geräten nicht unterstützt.
Einwilligung für Cookies
Wenn Ihre App spezielle Anforderungen an Android hat, können Sie die optionale SharedPreferences-Annotationgad_has_consent_for_cookies festlegen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Einwilligung für Cookies im Leitfaden zu den globalen Android-Einstellungen.